#2018DIYDONTBUY

Hal­lo, Ihr Lie­ben?

Zunächst ein­mal wün­sche ich euch ein wun­der­ba­res neu­es Jahr!

(Soll­tet ihr Wer­bung erken­nen – ich bekom­me nix für mei­ne per­sön­li­chen Emp­feh­lun­gen!)

Wer in mei­nem Blog­ti­tel nur eine Auf­rei­hung von Zei­chen, Zah­len und Buch­sta­ben erken­nen kann, hier noch ein­mal mit den pas­sen­den Lücken:

2018 – DIY, DON„T BUY

So lau­tet die Jah­res-Challan­ge von Lisa aka „Mein Feen­staub”. Sie hat sich für die­ses Jahr der Her­aus­for­de­rung gestellt ihre Klei­dung kom­plett selbst anzu­fer­ti­gen. Den gan­zen Arti­kel hier­zu könnt ihr hier lesen!

Der Auf­ruf sich an die­ser Challan­ge zu betei­li­gen und auch auf den Kauf von „Fast Fashion” zu ver­zich­ten, hat mich sofort ange­spro­chen. Im Jahr 2015 habe ich im Ham­bur­ger Muse­um für Kunst und Gewer­be die Aus­stel­lung „FAST FASHION” besucht. Dort wur­de sehr abwechs­lungs­reich und infor­ma­tiv u.a. über die Klei­der­her­stel­lung in den ver­schie­de­nen Län­dern erzählt. Eben­so wur­de der „Massen„konsum preis­güns­ti­ger „Kla­mot­ten” vie­ler Jugend­li­cher und dar­über HAUL-Vide­os online zustel­len doku­men­tiert.

Die­ser Besuch hat mich zum Umden­ken ange­regt und wirkt immer noch nach.

Auch ich kann und will mich nicht von Spon­tan­käu­fen bei gro­ßen Beklei­dungs­lä­den, die nicht immer ganz opti­mal pro­du­zie­ren, frei­spre­chen. Die­se sind aller­dings sehr, sehr sel­ten.

In die­sem Jahr möch­te ich ger­ne ver­su­chen, mei­ne Klei­dung (haupt­säch­lich) selbst her­zu­stel­len. Ich kann nähen, stri­cken und häkeln. Ich nähe mir vie­le Ober­tei­le, Klei­der und Taschen schon seit eini­gen Jah­ren selbst. Und kau­fe wirk­lich sehr sel­ten neue Klei­dung, tra­ge mei­ne Sachen in der Regel sehr lan­ge. Vie­le Klei­dungs­stü­cke „woh­nen” schon meh­re­re Jah­re in mei­nem Klei­der­schrank und wer­den immer wie­der ger­ne ange­zo­gen.

Ich habe mich ent­schlos­sen Klei­dungs­stü­cke, die ich sel­ber „leicht” her­stel­len kann auf jeden Fall selbst anzu­fer­ti­gen. Beim The­ma Hosen o. Jeans und Jacken bin ich noch nicht sicher, ob ich die­se Her­aus­for­de­rung anneh­me. Aber das Jahr fängt ja gera­de erst an und, wer weiß…!? Was ich auf jeden Fall mal ange­hen wer­de, ist das Nähen von Unter­wä­sche. Das war eh ein Vor­ha­ben für 2018 und ein Schnitt­mus­ter liegt auch schon parat!

Ich wer­de euch auf dem Lau­fen­den hal­ten, wie es klappt.

Die­sen Betrag habe ich unter den Lin­kUps zu Lisa´s Blog­post ver­linkt!

Im Rah­men die­ser Akti­on wird es monat­li­che The­men geben, über die geblogt wird. Für den Monat Janu­ar ist es zu erklä­ren, was der Antrieb für die Teil­nah­me ist. War­um mache ich mit? Nähe ich selbst oder kau­fe ich „nur” Second-Hand-Klei­dung? Habe ich mich schon mal mit dem Begriff „Fast Fashion” beschäf­tigt?…

Alles Lie­be,

Sabi­ne

3 Antworten auf „#2018DIYDONTBUY

  1. Hal­lo Sabi­ne,
    bei Jacken und Hosen/​Jeans gibt es tol­le Schnitt­mus­ter mit aus­führ­li­chen Anlei­tun­gen. Es ist nur ein wenig mehr Arbeit als „nur so nen T‑Shirt”.
    Aber ich kann das gut nach­voll­zie­hen, Jacken/​Mäntel nähe ich nicht ger­ne – man braucht so viel Mate­ri­al und es dau­ert -> des­we­gen bin ich immer wie­der froh, wenn jemand einen Sew-Along ver­an­stal­tet und ich so regel­mä­ßig ein Ergeb­nis ablie­fern „muss”. So sind bei mir ein Win­ter­man­tel und zwei Jacken ent­stan­den.
    Lie­ber Gruß,
    Muri­el

    1. Hal­lo Muri­el, an Hosen aus Sweat, also eher Jog­ger, habe ich mich schon her­an­ge­wagt. Auch schon bei einem Pro­benä­hen teil­ge­nom­men. Aber so Hosen, die auch die „Öffent­lich­keit” zu sehen bekommt,… Da bin ich noch eher zurüchkhal­tend. Was aber eine per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung für die­ses Jahr wer­den könn­te!!! Mal schauen,.was das Jahr so bringt. Dan­ke für dei­nen Kom­men­tar und die tol­len Tipps! Sabi­ne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.