Mein Zwischenfazit zu #2018DIYDontBuy

Hal­lo Ihr Lieben,

nun sind schon fast 3 Mona­te des Jah­res und der von mein feen­staub in Leben geru­fe­nen Challan­ge #2018DIYdontBuy bzw. #2018nofastfashion um und es ist Zeit für ein Zwi­schen­fa­zit. Wie geht es mir nach über zwei Mona­ten ohne neu gekauf­te Kleidung?

Bis­her läuft es sehr gut! Ich hat­te sel­ten den Gedan­ken „Das Klei­dungs­stück möch­te ich mir nun kau­fen”. Ich mer­ke immer wie­der, das mir oft die Mus­ter mehr gefal­len als das Klei­dungs­stück an sich. Habe ich bis­her Klei­dung gekauft, weil mir Far­be, Mus­ter,… so gut gefal­len haben; der Schnitt des Klei­dungs­stücks aber nicht???

Wenn ich so zurück­schaue, auch ins letz­te Jahr hin­ein, wird mir immer kla­rer, dass ich auch vor der Challan­ge schon sehr wenig Klei­dung „neu” gekauft habe. Ich nähe mir schon län­ger die meis­ten Ober­tei­le sel­ber. Hosen wer­den bei mir getra­gen, bis sie aus­ein­an­der fal­len ( gera­de in Sachen Jeans pro­bie­ren und kau­fen war/​bin ich nicht ein­fach. Die müs­sen ein­fach SITZEN! Und wenn nicht, dann gibt es halt kei­ne! Was immer mal wie­der zu Hosen-Eng­päs­sen geführt hat!).

Hin und wie­der stö­be­re ich auf Second-Hand-Märk­ten und sto­cke so mei­ne Gar­de­ro­be mit gut erhal­te­nen Klei­dungs­stü­cken auf. Ich gestal­te mein Jahr also aus einem Mix aus #2018DIYdontBUY und #2018nofastfashion! Und fin­de es klasse!!!

Alles Lie­be für euch,

Sabi­ne

Lei­der habe ich die letz­ten Tage wenig genäht; des­halb muss der Blog­post heu­te ohne Fotos auskommen :( !

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